Die Gärten der Villa Cimbrone sind als Folge unterschiedlicher Räume angelegt. Mauern, Hecken und Baumkronen fassen Wege und Plätze. Schirmkiefern bilden ein starkes räumliches Gerüst. Am Rand des Felsplateaus öffnen sich die Gartenräume plötzlich zur Landschaft und zum Meer.

Meine Fotografien folgen dieser Dramaturgie. Sie zeigen den Wechsel zwischen geschützten Gartenbereichen, klar geführten Achsen und weiten Ausblicken. Dabei wird sichtbar, wie die Landschaftsarchitektur Bewegung lenkt, Schatten schafft und Architektur, Vegetation und Topografie miteinander verbindet.