Die Gärten der Villa Cimbrone leben von Übergängen: Licht und Schatten, Stein und Vegetation, Enge und Aussicht. Diese Serie zeigt keine Gartenanlage als Kulisse, sondern einen Ort, der sich Schritt für Schritt öffnet.

Die Gärten der Villa Cimbrone verweben Wege, Mauern, Pflanzen und Sichtachsen zu Räumen, die sich mal öffnen, mal verdichten. Klassische Elemente verschmelzen mit der mediterranen Landschaft – Architektur und Natur treten als Partner auf.

Diese Serie widmet sich dem Dialog von Vegetation, Stein und Licht. Jede Aufnahme tastet den Rhythmus von Schatten, Materialien und Topografie ab. Die Fotografien gehen über Dokumentation hinaus – sie machen die Stimmung dieser Gartenanlage spürbar.